Fritz-Kirchhoff-Schule "Der Kreis"

Abschlussproduktion
Die Ausbildung an der Schauspielschule "Der Kreis" beinhaltet eine Abschlussproduktion und deren Aufführung an einem Berliner Theater.
Hier kannst du die Trailer einiger unserer jüngsten Projekte sehen.
Bandscheibenvorfall
Ein Abend für Leute mit Haltungsschäden
von Ingrid Lausund ist eine bitterkomische Abrechnung mit dem absurden Arbeitswahnsinn unserer Zeit – und den Haltungsschäden, die er hinterlässt: im Büro, im Theater und im Leben.
Fünf Absolvent*innen der Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule „Der Kreis“ wagen den Sprung ins Bällebad. Vielleicht liegt genau dort die Rettung – irgendwo zwischen Leistungsdruck, Selbstoptimierung und Spieltrieb.
Es spielen Sarah Eckert, Emilia Höll, Nico Holfert, Lars Münchow, Cosmo Alexander Jewan
Regie und Ausstattung Friederike Drews
Assistenz Lara-Marie Guttenkunst und Victoria Wild
ACUD-Theater Veteranenstraße 21 in 10119 Berlin-Mitte
Premiere 06.05.2026
Vorstellungen 07./8./9. Mai 2026
Beginn immer 20:00 Uhr
Dauer 90 min (ohne Pause)
Foto @Lola Scheele
Suhrkamp Verlag
Nächste Abschluss-Stücke unserer Absolvent:innen:
Tigermilch & Zoogeschichte
Zwei Einakter

ACUD-Theater
Veteranenstraße 21
10119 Berlin-Mitte
Premiere 15.04.2026
Vorstellungen 16./17./18. April 2026
Beginn immer 20:00 Uhr
Zwischen den Stücken findet eine 20-minütige Pause statt

Die Zoogeschichte von Edward Albee
Ein sonniger Nachmittag im Central Park. Zwei Männer begegnen sich zufällig auf einer Parkbank und was als beiläufiges Gespräch beginnt, entwickelt sich zu einem psychologischen Kräftemessen von existenzieller Wucht.
Mit „Die Zoogeschichte“ gelang dem späteren Pulitzer-Preisträger Edward Albee 1958 sein Durchbruch als Dramatiker. In dem Einakter treffen mit Jerry und Peter zwei Lebensentwürfe frontal aufeinander: hier der isolierte Außenseiter, dort der bürgerlich abgesicherte Familienvater.
Zwischen scheinbar harmlosen Beobachtungen über einen Zoobesuch entfaltet sich ein Dialog über Einsamkeit, gesellschaftliche Konventionen und die verzweifelte Suche nach echter Verbindung. Wir mögen noch so sehr an den Gitterstäben unserer Lebenslügen rütteln, wir kommen nicht frei.
Es spielen Maurice Bartz & Philipp Protsch
Regie Niklas Korth
Assistenz Ellen Bub
Suhrkamp Verlag
Tigermilch von Stefanie de Velasco
Tigermilch erzählt von zwei 14-jährigen Freundinnen, die einen Sommer lang zwischen Freiheit, Alkohol, erster Liebe und harten Realitäten erwachsen werden. Der gleichnamige Roman von Stefanie de Velasco wurde als heftiges, schonungsloses und zugleich poetisches Coming-of-Age-Werk beschrieben. Der Roman wurde verfilmt, ebenso entstand das Theaterstück.
Es spielen Liliana Döring & Janina Wesenberg
Assistenz Vanessa Fritsche & Victoria Wild
Regie Hanna Petkoff

WERKTHEATER TEMPELHOF
zeigt am Mi, 18., Do, 19., Fr, 20. und Sa, 21. Juni 2025
jeweils um 20.00 Uhr:
"Geschlossene Gesellschaft“ Schauspiel von Jean Paul Sartre
mit:
Estelle: Nadja Geuther
Inès: Laura Zemke
Garcin: Christian Yupanqui
Kellnerin: Sarah Eckert
Regie und Ausstattung: Kay Dietrich
Regieassistenz: Romy Sukiennik
Die Schauspielenden haben die Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule „ Der Kreis“ absolviert.
Geschlossene Gesellschaft“ von Jean Paul Sartre - Interpretation
Drei Menschen, die sich nach ihrem Tod in der Hölle wiederfinden, die reiche Estelle und die Postangestellte Inés, sowie der Journalist Garcin werden in einen Raum eingeschlossen.
Tastend versuchen sie, voneinander den Grund für die Höllenfahrt zu erfahren, ohne jedoch ihre eigene Schuld zu offenbaren. Erst allmählich entreißen sie sich gegenseitig ihre Lebenslügen. Jeder ist dazu verdammt, die anderen beständig zu quälen und selbst von den anderen gequält zu werden und jeder dürstet nach der Hilfe eines der beiden anderen. Doch selbst als sich schließlich die Tür öffnet, erschrecken sie alle vor der vermeintlichen Falle der Freiheit.
„ Wir als Menschen sind nach Sartre grundsätzlich frei. Unsere Freiheit allein kann aber nicht zu einem freien und friedlichen Miteinander führen, solange wir keine Verantwortung für uns und unser Handeln übernehmen und somit anderen Menschen ihre Freiheit verwehren. Erst durch Werte wie Empathie und soziales Bewußtsein sind wir in der Lage, eine bessere Welt zu gestalten.“
( Leah Bardehle)
Die Fritz-Kirchhoff-Schule "Der Kreis" und das "Werktheater Tempelhof" präsentieren:
"Die Präsidentinnen"
von Werner Schwab
In Werner Schwabs Stück träumen sich Grete, Mariedl und Erna aus ihrer Wohnküche in ein schöneres Leben hinein. Im Hintergrund läuft der Fernseher - der Papst predigt „Urbi et Orbi“.
Sie philosophieren über ihr Leben, ihre Kinder, über Sex und verstopfte Aborte.
Em Ende arten ihre Tagträume in eine erbitterte Zimmerschlacht aus…“Das sind Leute, die glauben, alles zu wissen, über alles zu bestimmen, eine Form von Größenwahn. Das Stück handelt davon, das die Erde eine Scheibe ist, daß die Sonne auf- und untergeht, weil sie sich um die Erde dreht: es handelt davon, daß nichts Funktion sein will, nur Zerstreuung“, schrieb Schwab über sein Stück, einem komödiantischen Feuerwerk.
Regie: Marcus Staiger
Regieassistenz: Isabella Lehmann, Nico Holfert
"Grete": Antonia Cobb
"Mariedl": Emily Gnädig
"Erna": Anna Ponnath
Im ACUD Theater Berlin am
- 08.01.2015
- 09.01.2025
- 10.01.2025
und
11.01.2025
jeweils ab 20 Uhr.
Kartenvorbestellung: Telefonisch: 030 44359497
oder per Mail unter theater@acud.de
Kirchhoff-Absolventen zahlen 5,.€.
Der Ticketverkauf über die Webseite des ACUD Theaters.





