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 Abschlussproduktion

Die Ausbildung an der Schauspielschule "Der Kreis" beinhaltet eine Abschlussproduktion und deren Aufführung an einem Berliner Theater.

Hier kannst du die Trailer einiger unserer jüngsten Projekte sehen. 

Foto des Plakates vom Abschlussstück im Mai 2025 "Geschlossene Gesellschaft" von Jean Paul Sartre

WERKTHEATER TEMPELHOF

zeigt am Mi, 18., Do, 19., Fr, 20. und Sa, 21. Juni 2025
jeweils um 20.00 Uhr:
"Geschlossene Gesellschaft“ Schauspiel von Jean Paul Sartre
mit:
Estelle: Nadja Geuther
Inès: Laura Zemke
Garcin: Christian Yupanqui
Kellnerin: Sarah Eckert
Regie und Ausstattung: Kay Dietrich
Regieassistenz: Romy Sukiennik


Die Schauspielenden haben die Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule „ Der Kreis“ absolviert.

Geschlossene Gesellschaft“ von Jean Paul Sartre - Interpretation
Drei Menschen, die sich nach ihrem Tod in der Hölle wiederfinden, die reiche Estelle und die Postangestellte Inés, sowie der Journalist Garcin werden in einen Raum eingeschlossen.
Tastend versuchen sie, voneinander den Grund für die Höllenfahrt zu erfahren, ohne jedoch ihre eigene Schuld zu offenbaren. Erst allmählich entreißen sie sich gegenseitig ihre Lebenslügen. Jeder ist dazu verdammt, die anderen beständig zu quälen und selbst von den anderen gequält zu werden und jeder dürstet nach der Hilfe eines der beiden anderen. Doch selbst als sich schließlich die Tür öffnet, erschrecken sie alle vor der vermeintlichen Falle der Freiheit.
„ Wir als Menschen sind nach Sartre grundsätzlich frei. Unsere Freiheit allein kann aber nicht zu einem freien und friedlichen Miteinander führen, solange wir keine Verantwortung für uns und unser Handeln übernehmen und somit anderen Menschen ihre Freiheit verwehren. Erst durch Werte wie Empathie und soziales Bewußtsein sind wir in der Lage, eine bessere Welt zu gestalten.“
( Leah Bardehle)

Die Fritz-Kirchhoff-Schule "Der Kreis" und das "Werktheater Tempelhof" präsentieren:

"Die Präsidentinnen"
von Werner Schwab

In Werner Schwabs Stück träumen sich Grete, Mariedl und Erna aus ihrer Wohnküche in ein schöneres Leben hinein. Im Hintergrund läuft der Fernseher - der Papst predigt „Urbi et Orbi“.
Sie philosophieren über ihr Leben, ihre Kinder, über Sex und verstopfte Aborte.
Em Ende arten ihre Tagträume in eine erbitterte Zimmerschlacht aus…“Das sind Leute, die glauben, alles zu wissen, über alles zu bestimmen, eine Form von Größenwahn. Das Stück handelt davon, das die Erde eine Scheibe ist, daß die Sonne auf- und untergeht, weil sie sich um die Erde dreht: es handelt davon, daß nichts Funktion sein will, nur Zerstreuung“, schrieb Schwab über sein Stück, einem komödiantischen Feuerwerk.

Regie: Marcus Staiger

Regieassistenz: Isabella Lehmann, Nico Holfert

"Grete": Antonia Cobb

"Mariedl": Emily Gnädig

"Erna": Anna Ponnath

Im ACUD Theater Berlin am

- 08.01.2015

- 09.01.2025

- 10.01.2025

und

11.01.2025

jeweils ab 20 Uhr.

Kartenvorbestellung: Telefonisch: 030 44359497

oder per Mail unter  theater@acud.de

Kirchhoff-Absolventen zahlen 5,.€.

Der Ticketverkauf über die Webseite des ACUD Theaters.

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Fritz-Kirchhoff-Schule "Der Kreis"

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