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Peer Martiny

Szenenarbeit, Rollenstudium

Peer Martiny war Regieassistent an den Münchner Kammerspielen und arbeitete dort mit Regisseuren wie Thomas Langhoff, Werner Herzog, Herbert Achternbusch, George Tabori, Dieter Dorn, Franz-Xaver Kroetz und anderen.

Eine jahrelange intensive Zusammenarbeit verband ihn auch mit den Salzburger Festspielen.


Seit 1987 arbeitet er als Regisseur, unter anderem als Hausregisseur am Berliner Schillertheater.
Als Schauspieler kennt man ihn aus dem Kino, wie „Die fetten Jahre sind vorbei“, „Die Eisbombe“ oder Herbert Fritschs “hamletX” Projekt. In zahlreichen TV Produktionen, wie „ Der Tatortreiniger“, „Tatort“, „Pastewka“ und vielen Fernsehspielfilmen ist er als Mitwirkender zu sehen.
Auf der Bühne war er unter anderen in den Münchner Kammerspielen, der Schaubühne, Berlin oder dem Maxim Gorki Theater zu sehen. Aktuell hat er sich mit dem Theaterprojekt Traumschüff verbunden.
Für das ZDF realisierte er 2005 den Dokumentarfilm „Keine Zeit verschwenden, der Schriftsteller Thomas Strittmatter“.
Zudem ist er auch als Autor tätig und schreibt neben Theater- und Prosatexten auch für verschiedene deutsche Tageszeitungen und das Magazin The Travel Almanach.
Im Bereich der Unterrichtung war er für die Münchner Otto-Falckenberg-Schule tätig, ist mit dem Actors Space Berlin verbunden und liest gelegentlich seine lecture-performance „Kommunikation zwischen Regie und Schauspiel“, wie zuletzt an der Lazi Akademie in Esslingen.
Vertreten wird Peer Martiny durch die Agentur Felix Bloch Erben  in Berlin.
Peer Martiny unterrichtet an der Schauspielschule "der Kreis" (Fritz Kirchhoff-Schule) die Fächer Szenenarbeit und Rollenstudium.


 

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